Autorenname: Martin

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Sehr geehrte Engagierte für Inklusion,

zum Jahresende möchte ich innehalten und von Herzen Danke sagen. Danke für Ihr Engagement, Ihre Hingabe, Ihre klare Haltung – und vor allem für Ihr offenes Herz für Inklusion.Danke für Gespräche, Diskussionen, kritische Fragen, mutige Entscheidungen und für all die kleinen und großen Schritte, die wir gemeinsam gegangen sind. Inklusion entsteht nicht auf dem Papier.Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, wo Haltung wichtiger ist als Bequemlichkeit, und wo wir nicht wegsehen, sondern hinsehen – auch dann, wenn es unbequem wird. Dass die Stadt Pforzheim in diesem Jahr wieder ein Stück inklusiver, menschlicher und gerechter geworden ist, ist nicht die Leistung Einzelner.Es ist das Ergebnis von Zusammenhalt, Vertrauen und dem gemeinsamen Willen, niemanden zurückzulassen. Ich bin dankbar für jede Unterstützung, für jede Ermutigung, für jedes Mitgehen und auch für jeden ehrlichen Widerspruch, der uns weitergebracht hat.All das macht Mut. All das gibt Hoffnung. Für das Jahr 2026 wünsche ich uns allen Gesundheit, Kraft, Zuversicht und den Mut, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, mit Herz, Haltung und Menschlichkeit. Möge das neue Jahr geprägt sein von echter Teilhabe, Respekt, Solidarität und dem festen Glauben daran, dass eine inklusive Gesellschaft möglich ist, wenn wir sie gemeinsam gestalten. Ich freue mich auf den weiteren Weg mit Ihnen. Frohe Weihnachten und einen guten, hoffnungsvollen Rutsch in das Jahr 2026. Herzliche GrüßeMohamed Zakzak

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Mo im Regio TV.

Liebe Leser:innen, Ich hoffe Ihr alle hattet Friedliche Weihnachten. Kommt alle gut ins neue Jahr. Wir starten gleich so, wie wir aufgehört haben. Seid gerne mit dabei. Ich wünsche euch alles Gute, Freude und Glück für das Neue Jahr 2026.

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Workshop zu Toxischer Männlichkeit.

Toxische Männlichkeit Donnerstag, 4. Dezember 2025, 14 – 17:00h Anmeldung über Mail: Kontakt@lebenswerke-stuttgart.de   Kosten: Euro 150.-  Hintergrund und Zielsetzung: In bestimmten migrantischen Milieus wird Gewalt von jungen Männern nicht selten als legitimes Mittel zur Konfliktlösung oder zur Demonstration von Stärke verstanden. Dieses Verhalten steht häufig im Zusammenhang mit tradierten Männlichkeitsbildern, familiären Rollenerwartungen, gesellschaftlicher Ausgrenzung und einem Bedürfnis nach Anerkennung. Der Workshop zielt darauf ab, diese Dynamiken zu verstehen, zu hinterfragen und pädagogische Handlungsstrategien zu entwickeln. Inhalte:  Einführung in das Konzept „toxische Männlichkeit“  Erziehungsmuster in patriarchal geprägten Strukturen  Familiäre Hierarchien und Rollenbilder: Vater als Autorität, Mutter als Bewahrerin der Ehre  Überforderung junger Männer zwischen Tradition und Moderne  Ehre, Stolz und „Macht“ als Identitätsanker  Gewalt als Mittel zur Selbstbehauptung und Kontrolle  Konfrontation mit den Begriffen „Stolz“ und „Ehre“ in der Fallarbeit: Chancen, Herausforderungen und sprachliche Zugänge  Soziale Ausgrenzung, Diskriminierung und ihre psychologische Wirkung  Praxisbeispiele aus der Arbeit mit migrantischen Jugendlichen  Entwicklung von Handlungsstrategien für Prävention und Intervention Methoden:  Vortrag mit Hintergrundwissen  Kleingruppenarbeit  Fallarbeit aus der Praxis mit Fokus auf Begriffe wie Ehre und Stolz  Erfahrungsaustausch und Diskussion  Entwicklung von Maßnahmenideen Ziele des Workshops:  Sensibilisierung für kulturell geprägte Männlichkeitsnormen und familiäre Erwartungen  Verstehen der psychodynamischen Zusammenhänge zwischen Erziehung, Ehre, Kontrolle und Gewalt  Reflexion der eigenen Haltungen und Praxiserfahrungen  Professioneller Umgang mit „Ehre“ und „Stolz“ als zentrale Begriffe in der Fallarbeit  Vermittlung von Handlungsansätzen im Umgang mit gewaltbereiten Jugendlichen  Stärkung der professionellen Handlungssicherheit Zielgruppe: Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Pädagogik, Schulsozialarbeit, Integrationsarbeit, Jugendarbeit sowie interessierte Multiplikator:innen Mohamed Zakzak (Diplom-Sozialarbeiter, Studium der Sozialen Arbeit) stammt ursprünglich aus dem Libanon. Er ist 1989 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommen. Er ist zertifizierter Anti-Aggressivitäts-Trainer, Traumapädagoge und systemischer Berater. Zudem ist er zertifizierte Fachkraft für Kinderschutz. Mohamed Zakzak verfügt über vielfältige Berufserfahrung in der Jugendhilfe, er arbeitet intensiv mit den Themen „Clankriminalität“ und mit delinquenten Jugendlichen.  Er berät und begleitet Fachkräfte und Teams in der Jugendhilfe sowie im schulischen Kontext zum Themen-Schwerpunkt „Radikalisierung und delinquentes Verhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der arabischen und islamischen Welt“.  Für ihn ist es besonders wichtig, die Gestaltung und Entwicklung von Präventionsstrukturen in Einrichtungen und Organisationen zu implementieren. Sein neues Buch mit demselben Titel:

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Mo peilt die Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2026 an.

Das Buch „Toxische Männlichkeit bei jungen Migranten“ ist auf einer Shortlist für Veranstaltungen im Rahmen der Buchmesse in Leipzig (19.-22.3.26) vom Springer Verlag gesetzt worden. Nun wird eine unabhängige Kommission über die Aufnahme entscheiden. Wir sind gespannt.

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Mo bei der Martin Wacker Show.

Am kommenden Dienstag, 16.9.25, 11:00h ist es soweit. Die Martin Wacker Show ist seit 2019 eine feste Institution im Programm des Radiosenders die neue welle. Jeden Sonntag von 09 bis 12 Uhr begrüßt Martin Wacker (Kabarettist, Schauspieler, Moderator, Journalist & KSC-Stadionsprecher) bei der neuen welle – und parallel in der entsprechenden Woche auch im Fernsehen bei Baden TV – Gäste mit spannenden Geschichten. Reinhold Beckmann, Winnie Schäfer, Tijen Onaran, Hugo Egon Balder und Regina Halmich sind nur einige der berühmten Personen, die Martin Wacker in den letzten Jahren in seiner Sendung begrüßen durfte. Nun wurde auch Mo Zakzak in die Sendung eingeladen. Der nächste Aufzeichnungstermin (Bild + Ton) ist am Dienstag, 16. September, 11:00 Uhr in unserem Funkhaus, Philipp-Reis-Straße 3, 76137 Karlsruhe. Wir werden berichten.

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